So klappt der Surfbrett Transport auf dem Auto problemlos

Ziehst du mit deinem Surfboard von Ort zu Ort, möchtest du es natürlich sicher transportieren. Gerade der Surfbrett Transport kann aber mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein. Das Board ist empfindlich und es besteht die Gefahr, dass eine punktuelle Last die Außenhülle eindrückt und das Surfbrett beschädigt.

Damit du dein Sportgerät problemlos ans Ziel bringst, erklären wir dir, wie du das Surfbrett mit dem Auto transportieren kannst.

Sicherer Surfbrett Transport: Schütze dein Surfbrett vor Transportschäden

Ganze 80 Prozent aller Beschädigungen am Surfbrett entstehen bei dessen Transport. Umso wichtiger ist es, dass du dein Brett vorsichtig auf deinem Auto befestigst. Nutze einen hochwertigen Dachgepäckträger wie den ShredRack Air, der sich unkompliziert auf dem Auto befestigen lässt und die ideale Größe für dein Board hat.

Auf diesen legst du dein Surfbrett mit der Unterseite nach oben. Die Wölbung des Boards sollte der Windschutzscheibe des Autos folgen. Transportierst du mehrere Surfbretter, gehört das größte Modell nach unten und das kleinste nach oben.

Spanngurte für den sicheren Transport des Surfbretts

Um dein Surfbrett mit dem Auto zu transportieren, brauchst du – neben dem Dachgepäckträger – die passenden Spanngurte. Achte darauf, dass du diese nicht zu fest zusammenziehst, damit sie sich nicht in das Material deines Boards drücken. Sonst könnte Wasser in das Innere gelangen und dein Brett instabil machen. Sorge daher für eine ausreichende Polsterung. Diese ist auch notwendig, wenn du mehrere Surfbretter im Auto transportieren möchtest.

Eine gute Idee sind zudem Boardbags, die das Surfbrett rundum schützen. Deren Schlaufen und Ösen kannst du zudem wunderbar zum Befestigen der Spanngurte nutzen.

Wichtig ist, dass du die Spanngurte im 45 Grad-Winkel von hinten schräg über das Surfbrett spannst. So kann es nicht vom Dach rutschen.

Fazit: Beim Surfbrett Transport solltest du auf einen passenden Dachgepäckträger setzen und das Board sicher – aber nicht zu fest – verspannen. Achte auf eine gute Polsterung und benutze Boardbags, damit es nicht zu Transportschäden kommt.